Sonntag, 11. Oktober 2015

Bericht von der Gemeinderatssitzung am 07.10.2015



Punkt 1 Mehreinnahmen und Überziehungen - Beschlussfassung

Die Mehreinnahmen und Überschreitungslisten vom 1.6.2015 bis 21.09.2015 für Beträge über € 100,- abweichend vom Voranschlag 2015 wurden vorgelegt.
Einstimmig angenommen.


Punkt 2 Vereinbarung Hausanschlüsse (Kanal und Wasseranschluss) für die Grundparzellen Nr. 62/2 und 80/2 - Beschlussfassung

Im Regelfall ist die Übergabestelle von Wasser und Kanal bei Neubauten ein Meter im Grundstück des Bauwerbers.
In diesen beiden Fällen kamen die Ausnahmefälle der Kanal und Wasserleitungsverordnung der Gemeinde Birgitz zur Anwendung.
Einmal ist das Baugrundstück nur über einen Privatweg erreichbar.
Einmal ist die Kanalverlegung nur über Privatgrund möglich, daher gilt in beiden Fällen, die Gemeinde verlegt den Kanalanschluss nur bis zu einem Radius von 50 Meter von der Grundstücksgrenze, von da ab muss der Bauwerber den Kanal auf seine Kosten weiterverlegen.

Über diese Regelung wurde diskutiert.

Abstimmung 11 Ja      2 Enthaltungen

Punkt 3 Barrierefreies Dorfzentrum samt Vorplatzgestaltung – Auftragsvergabe der einzelnen Gewerke laut Ausschreibung - Beschlussfassung

Von der Fa. Stimpfl wurde mit den Firmen nachverhandelt und die endgütigen Angebote vorgelegt.

Auf die von mir, bei der letzten Sitzung, aufgezeigte Preisdifferenz beim Granitpflaster wurde nicht reagiert.

Daher stellte ich den Antrag zum Tagesordnungspunkt: „Die Lieferung und Verlegung des Granitpflasters ist von den Baumeisterarbeiten zu trennen und eigenständig auszuschreiben“

Der Bürgermeister nahm den Antrag zur Kenntnis, lies aber zuerst über seine Anträge abstimmen.
Vor der Abstimmung verlies der Vizebürgermeister wegen Befangenheit den Sitzungssaal.

Antrag: Baumeisterarbeiten, Montagebeginn KW 40/2015, Fertigstellung KW 15/2016
Billigstbieter Holzbau Haid Brutto € 292.388,44
9 Ja  3 Enthaltungen
Ein Gemeindevorstand erkundigte sich, warum man die Betonarbeiten einer Holzbaufirma übergibt?????

Antrag: Aufzug, Montagebeginn KW 13/2016 Fertigstellung KW 18/2016
Billigstbieter Schmitt&Sohn, Brutto € 65.109,50
9 Ja  3 Enthaltungen

Antrag: Schlosser, Montagebeginn KW 45/2015, Fertigstellung KW 18/2016
Hier wurde von der Fa. Stimpfl nur ein Angebot vorgelegt. Die zweite Firma die angeboten hat, ist 2015 ausgebucht und kann den Auftrag also gar nicht übernehmen.
Das fehlen von drei Angeboten wurde heftig kritisiert.
Billigstbieter Fa. Nocker Brutto € 95.983,09
7 Ja   4 Nein  2 Enthaltungen

Für die Spengler und Schwarzdeckerarbeiten wurde kein Angebot vorgelegt.

Der Bürgermeister berichtet weiter dass es für dieses Bauvorhaben auch noch einen
„Bauverantwortlichen oder Baukoordinator“, so genau weiß er das auch wieder nicht, braucht??? Die Fa. Stimpfl hat dafür ein Angebot, zusätzlich zu Ihrem Auftrag, von ca. € 6000,- gelegt.

Nach diesen Abstimmungen wurde über meinen Antrag abgestimmt. Es gab zwar einige Einwände von den Gemeinderäten gegen diese Abstimmung, aber ich bestand darauf. „Über Anträge zum Tagesordnungspunkt muss in der Sitzung abgestimmt werden“, die Reihenfolge der Abstimmungen legt der Bürgermeister fest. Sinnvoll soll sie halt sein.

Antrag: Trennung von Lieferung und Verlegung des Granitpflasters von den Baumeisterarbeiten und gesonderte Ausschreibung.
1 Ja  3 Nein  8 Enthaltungen


Punkt 4 Quellsanierung – Auftragsvergabe der Baumeisterarbeiten - Beschlussfassung

Schon seit längerem bemühe ich mich in die Studie der Fa. AEP (Zustand der Quellfassungen und Hochbehälter samt Sanierungsvorschlag) Einsicht zu nehmen.
Der Bürgermeister hat mir dies bis jetzt verweigert mit den Hinweis: Zu diesem Thema gibt’s demnächst eine Gemeinderatssitzung, dann können sich alle Gemeinderäte in die Verhandlungsunterlagen Einsicht nehmen.

Einfach lächerlich??????

Zwei Quellen sollen heuer??? noch saniert werden. (Planen im Sommer, arbeiten im Winter)
Billigstbieter Fa. Rieder Netto € 125.500,-
Einstimmig,




Punkt 5 Gemeindegutsagrargemeinschaft Birgitz - Berichterstattung

Der Bürgermeister berichtet über den Beschluss des Verfassungsgerichtshofs vom 30.06.2015.
Mit diesem Beschluss hat der Verfassungsgerichtshof die Behandlung der Beschwerde der Agrargemeinschaft Birgitz abgelehnt und die Rechtssache an den Verwaltungsgerichtshof, wie von den Beschwerdeführern beantragt abgetreten.

Die Agrargemeinschaft Birgitz hat gegen die Feststellung, dass es sich in Birgitz um eine Gemeindegutsagrargemeinschaft handelt, Einspruch erhoben.

Der Substanzverwalter (Bgm. Oberdanner) hat dem Gemeinderat immer noch nicht den Rechnungsabschluss 2014 und Voranschlag 2015 der Gemeindegutsagrargemeinschaft Birgitz zur Genehmigung vorgelegt.

Meinen Überprüfungsbericht hat er direkt der Agrarbehörde übermittelt. Diese hat daraufhin eine Besprechung bei der Behörde angeordnet und den Substanzverwalter angewiesen die beiden Stellvertreter und den ersten Rechnungsprüfer dazu einzuladen.
Über den Termin informiert hat er niemanden, als ich ihn fragte warum nicht, stellte er mich quasi als Lügner hin, „wir wurden sehr wohl informiert.“

An diese Information konnte sich keiner der beiden Substanzverwalterstellvertreter erinnern.
Ich habe durch Zufall (habe mich bei der Agrarbehörde informiert was ich unternehmen kann, dass der Rechnungsabschluss 2014 und Voranschlag 2015 endlich dem Gemeinderat vorgelegt wird) von diesen Gesprächstermin erfahren und auch teilgenommen. Die Substanzverwalterstellvertreter waren nicht anwesend.

Der Termin war am 16.09.2015 über den Gesprächsverlauf sollen wir ein Protokoll erhalten, mit Lösungsvorschlägen der aufgezeigten Mängel.
Bis heute habe ich von der Agrarbehörde nicht`s gehört, oder hat der Substanzverwalter nicht an mich weitergeleitet.

Für den Rechnungsabschluss 2014 durfte laut Gesetz die letzte Buchung am 31.12.2014 erfolgen. Bis heute hat es der Substanzverwalter (9 Monate) nicht zustande gebracht, einen ordentlichen Abschluss vorzulegen.


Punkt 6 Kinderbetreuung bzw. schulische Tagesbetreuung - Berichterstattung

Derzeit besuchen 54 Schüler in drei Klassen (3 und 4 zusammen) die Volksschule Birgitz.
Den Kindergarten 28 Kinder in zwei Gruppen.
Den Mittagstisch von 11:45 bis 14:00 nehmen 106 Kinder pro Woche in Anspruch (78 Volksschüler und 28 Kindergarten) Die Betreuung erfolgt durch das Kindergartenpersonal.
Die schulische Tagesbetreuung von 14:00 bis 16:00 nehmen pro Woche 25 Volksschüler in Anspruch. Die Gemeinde hat dazu einen Personalkostenbeitrag zu leisten.


Punkt 7 Personelles – Erhöhung des Beschäftigungsausmaßes sowie Verlängerung der Dienstverträge des Betreuungspersonals – Beschlussfassung (geschlossener Sitzungspunkt)

Über geschlossene Sitzungspunkte darf ich nicht berichten.

Punkt 8 Anrainerbeschwerden Straßenbeleuchtung – Siedlungsbereich Rissach – Berichterstattung und allfällige Beschlussfassung (geschlossener Sitzungspunkt)

Über geschlossene Sitzungspunkte darf ich nicht berichten.


Punkt 9 Anfragen, Anträge, Allfälliges

Hauptsächlich ging es wieder einmal um das Thema „Eislaufplatz“.
Es wurde viel Geld investiert damit der Platz nicht nur im Sommer (Fußball) genutzt werden kann, sondern auch im Winter als Eislaufplatz.
Der Belag lässt dies anscheinend nicht zu, Eis kann man erzeugen aber es hält nicht. Damit war das wieder einmal eine klassische Fehlinvestition.
Im Frühjahr festgestellte Mängel am Belag (Gewährleistung) wurden trotz Zusage der Firma bis heute nicht behoben.
Der Bürgermeister wurde wieder einmal darauf hingewiesen, alle Beschwerden schriftlich zu erledigen, damit die Gewährleistung nicht verfällt.

Fortschreibung örtliches Raumordnungskonzept??????

M.f.G
Herbert

Sonntag, 27. September 2015

Bericht von der Gemeinderatssitzung am 23.09.2015



Hallo Leute

Punkt 1 Barrierefreies Dorfzentrum samt Vorplatzgestaltung – Beratung und Beschlussfassung zu den vorliegenden Angeboten

Das war die Formulierung des Tagesordnungspunktes 1 der Gemeinderatssitzung am 09.09.2015.
Bekanntlich wurde das Projekt bei dieser Sitzung von Gemeinderat abgelehnt (5 ja-1 Nein- 6 Enthaltungen)

Für die Gemeinderatssitzung am 23.09.2015 wurde der Tagesordnungspunkt 1 umformuliert
Punkt 1 Barrierefreies Dorfzentrum samt Vorplatzgestaltung – Festlegung der äußeren Gestaltungsmaterialien durch den Gemeinderat – Bauzeitplan – Beschlussfassung

Außer ein paar Fotos von Granitsteinpflastern wurde dem Gemeinderat nichts Neues vorgelegt. Der Bauzeitplan sieht nach wie vor ca. 6 Monate Bauzeit vor, die sich aber in den Wintermonaten verlängern kann. Der Vorplatz wird jetzt aufgegraben, eine Verlegung der Granitsteine kann aber erst im Frühjahr erfolgen. Zur Finanzierung wurden vom Bürgermeister auch keine neuen Informationen geliefert.

Ich habe mich seit der letzten Gemeinderatssitzung über Granit als Bodenbelag erkundigt. Dabei bin ich im Internett auf die
„K&K Hofplatten aus den ehemaligen Steinbrüchen der Stadt Wien“
Gestoßen.
Diese Platten aus Hartberger Granit (grau und grau/gelb) oder Herschenberger Granit wurden zu Beispiel in Wien auf der Mariahilferstrasse verlegt. Weitere Fotos von Referenzflächen fand ich im Internett von Laa an der Thaya, Wien Golden Quartier, Ottakringerstrasse usw.

Diese Granitplatten haben mir sehr gut gefallen, hielt ich aber für Birgitz als unerschwinglich.

Daher holte ich beim Granitwerk einen Kostenvoranschlag ein. Granitplatten 8 cm stark, und bekam folgendes Preiangebot:

Nachstehende Preise sind m² - Richtpreise inkl. Einem üblichen Zentralregieaufschlag der Verlegefirma und anteiligen Verschnitt
Netto 149,70 pro m²

Für  Verlegung und Ausfugen sind nochmal Netto ca. 50 bis maximal 60 Euro pro m² zu veranschlagen. Der Quadratmeter kommt also auf maximal 210,00 Euro Netto

Dieser Preis schien mir sehr hoch, bis ich das Angebot mit den von der Gemeinde vorgelegten Kostenvoranschlag verglich.

Angebot:
Pflasterplatten Granit 8 cm  Netto 331,59 €
Verfugen mit Mörtelfuge      Netto   15,94 €
Der Quadratmeter kommt also auf 347,53 Euro Netto

Ich habe bei der Gemeinderatssitzung diese Granitplatten vorgestellt und den Bürgermeister und den anwesenden Vertreter der Planungsfirma um Aufklärung über diese Preisdifferenz gebeten.

Der Bürgermeister meinte, die Preise sind heute nicht Thema – wann dann als bei der Vergabe?
Die von mir vorgeschlagenen Granitplatten aus Hartberger Granit oder Herschenberger Granit wurden abgelehnt.

Da kann man nur sagen
Was den Wienern für die Mariahilferstrasse gut und teuer genug ist, ist für Birgitz zu billig und zu minder“

Es wurden dann drei Abstimmungen durchgeführt:

Der Antrag den Vorplatz mit Granitplatten auszuführen (ohne genaue Bezeichnung) wurde mit 10 Ja angenommen. Ich habe wegen der ungeklärten Preisdifferenz mit Nein gestimmt.

Der Antrag den Lift Turm auf drei Seiten in Glas auszuführen und die billigere Variante mit Folien Beklebung innen als Wärmeschutz zu wählen wurde mit 12 Ja angenommen.

Der Antrag mit den Bauarbeiten sofort zu beginnen wurde mit 8 Ja angenommen. Ich habe mit Nein gestimmt.
Ob dieser Gemeinderatsbeschluss gültig ist werde ich abklären.
Der gegenteilige Beschluss vom 09.09.2015 wurde nicht aufgehoben.

Es hat sich wieder einmal gezeigt, man muss nur so oft abstimmen lassen, bis das Ergebnis passt.

Noch ein Detail zu diesem Projekt, die Kellerwände vom Gemeindeamt, Turnsaal und Volksschule werden in diesem Bereich freigelegt und gegen Feuchtigkeit neu ab isoliert. Wärmeisolation wird keine angebracht???



Punkt 2 Anfragen, Anträge, Allfälliges

Der Bürgermeister berichtet über das Problem „Hoadlstrasse“
Dazu hat es eine gemeinsame Vorstandssitzung von Birgitz und Axams gegeben.

Fragen an den Bürgermeister:
Ob die Gemeinde wegen „100 Jahre erster Weltkrieg“ eine Gedenkfeier plant? – Nein

Was plant die Gemeinde Birgitz zu Thema „Flüchtlinge“ – Dazu gibt’s eine Besprechung mit der Pfarre (Seelsorgeraum)...


M.f.G
Herbert

Sonntag, 13. September 2015

Bericht von der Gemeinderatssitzung am 09.09.2015



Punkt 1 Barrierefreies Dorfzentrum samt Vorplatzgestaltung – Beratung und Beschlussfassung zu den vorliegenden Angeboten

Am Anfang möchte ich klargestellt haben, ich bin nicht gegen das Projekt „barrierefreies Dorfzentrum“, nur die Vorgangsweise des Bürgermeisters macht mir eine Zustimmung derzeit unmöglich.
Das sehen anscheinend auch andere Gemeinderäte so, daher wurde das Projekt in der vorgelegten Form abgelehnt.
5 Ja  1 Nein (ich) 6 Enthaltungen

Mein Hauptkritikpunkt ist wieder einmal die fehlende Bedeckung im Voranschlag 2015. Der Bürgermeister war nicht bereit uns mitzuteilen woher er die fehlenden Gelder nimmt.

Schön langsam kenne ich ja die Vorgangsweise des Bürgermeisters:
Möglichst geringe Kostenschätzung für das Projekt damit es im Voranschlag akzeptiert wird –
Ausführung verzögern in den Herbst, damit sich das Projekt über zwei oder mehrere Jahre erstreckt und damit eine Kontrolle der tatsächlichen Kosten nicht möglich ist.-

Im Voranschlag 2015 sind für das Projekt „barrierefreies Dorfzentrum samt Vorplatzgestaltung“ 283.000,- Euro budgetiert.
Mit der Einladung zur Gemeinderatssitzung wurden den Gemeinderäten vier Kostenvoranschläge übermittelt.
Baumeisterarbeiten            € 264.413,49
Spengler/ Schwarzdecker     11.728,60
Portalschlosser                      79.010,02
Personenaufzug                    58.880,00
Gesamt   € 414.032,11 + 20% Mwst.  sind € 496.838,55

Zu Sitzungsbeginn wurde uns eine Grobkostenschätzung vorgelegt:
Gesamtsumme Herstellungskosten netto € 540.216,59 + Mwst sind

€ 648.259,90 bei budgetierten 283.000,- Euro

Angesichts dieser Zahlen, von einem seriösen Voranschlag zu sprechen ist wohl sehr gewagt.

In den Verhandlungsunterlagen (liegen eine Woche vor Sitzung im Gemeindeamt zur Informationsmöglichkeit der Gemeinderäte auf) waren weder die Ausschreibungsunterlagen noch ein Ausführungsplan vorhanden. Eine Informationsmöglichkeit für die Gemeinderäte war nicht gegeben.

Bei Sitzungsbeginn wurden vier Einreichpläne (für 12 Gemeinderäte) aufgelegt und der Bürgermeister bat die Gemeinderäte, sie sollten Einsparungspotenziale nennen?????

Der Vertreter der Firma Stimpfl erklärte uns den Bauablauf und Zeitplan:
Baubeginn bei sofortiger Bestellung ca. Mitte November 2015
Bauzeit ca.6 Monate, Verzögerungen durch Wettereinflüsse nicht mit eingerechnet.
Der gesamte Vorplatz zwischen Gemeindeamt, Rättermuseum und Volksschule muss ca. 4 bis 5 Meter tief ausgehoben werden. Sämtliche Kellermauern in diesem Bereich müssen neu abgedichtet werden.
Ein Zugang zu Kindergarten und Gemeindeamt ist währen der Bauphase nicht möglich.
Die Vorplatzgestaltung ist während der Wintermonate ebenfalls nicht möglich.
Ausgeschrieben und angeboten wurde für den Vorplatz Granitsteine.

Von einzelnen Gemeinderäten wurden folgende Fragen an den Bürgermeister und Vertreter der Planungsfirma gestellt:
Warum wird kein Generalunternehmer mit dem Projekt beauftragt, Vorteil ein Ansprechpartner für die Gemeinde bei Haftungsfragen ---- Ist teuer

Warum werden die Grabungsarbeiten nicht in der Ferienzeit erledigt   Ist teurer

Wie ist der Zugang zum Kindergarten und Gemeinde geregelt   ???????

Ausführung äußere Gestaltung----???????

Wer entscheidet über die Vorplatzgestaltung---Granit wurde ausgeschrieben und angeboten, aber der Gemeinderat kann ja noch darüber diskutieren
U.s.w.



Punkt 2 Anfragen, Anträge, Allfälliges

Fragen an den Bürgermeister:
Wie geht’s mit der Sanierung der Wasserversorgungsanlage (Quellfassung und Hochbehälter) weiter-------In Behördenverfahren
Die Sanierung der Wasserversorgungsanlage wurde im Voranschlag 2015 wegen des dringenderen Projekts „Barrierefreies Dorfzentrum“ auf ein Mindestausmaß reduziert und der Rest für 2016 vom Bürgermeister zugesagt????
Wegsanierung im Friedhofsbereich----noch nicht dazugekommen
Eislaufzeit naht, wird heuer ein Eislaufbetrieb realisiert--- wird probiert
Vermurung Steinachweg wird wann saniert---???????
Gibt’s für die Umlaufbeschlüsse ein Protokoll----?????????
Raumordnungskonzept –September?????
Über die Vorgänge beim Kindergarten, Schule, Mittagstisch und Nachmittagsbetreuung werden mehr Informationen für die Gemeinderäte gewünscht ---Das ändert sich dauernd, daher gibt’s keine voreiligen Informationen an die Gemeinderäte

Im Bereich Rohracker wurde ein Glasfasernetz von der Gemeinde Birgitz verlegt.
Um das Glasfasernetz auch nützen zu können, muss die Gemeinde mit einem Betreiber einen Vertrag abschließen.
Ich wurde von einem Gemeindebürger, der das Glasfasernetz nutzen will, gefragt wann er mit einer Inbetriebnahme rechnen kann.
Antwort des Bürgermeisters — Betreibersuche gibt’s derzeit keine weil noch kein Anschluss an das Überörtlicheglasfasernetz  besteht.


M.f.G
Herbert